Fotografie. Schon von Kindesbeinen an bin ich fasziniert Vergängliches und Augenblicke festzuhalten.

 

Anfangs noch mit den guten alten SW-Filmen, später auch schon mal gewagt in Farbe.

 

Die Resultate waren nicht immer zufrieden stellend. Die zur Verfügung stehende Technik noch einfach. Aber gerade so entstand der Ehrgeiz mehr aus den Bildern herauszuholen.

 

Später in der Schule konnte ich in der Foto-AG erste Erfolge bei Aufnahmen von Schulfesten erzielen.Stolz machte sich breit. :-) Die Technik wurde besser, Praktica Spiegelreflexkameras waren zu der Zeit das Non plus ultra.

 

In den Neunzigern kamen dann die ersten Digitalkameras auf den Markt. Ich stieg um. Als die Preise erschwinglich waren wurde die erste digitale Spiegelreflex gekauft.

 

Über die Jahre verbesserte sich die Ausrüstung. Durch neue Schwerpunkte, vor allem die Konzertfotografie, ergab sich auch die Notwendigkeit lichtstarke Objektive zu erwerben.

 

Aber auch recht ungewöhnliche fotografische Arbeiten habe ich in den letzten Jahren für mich entdeckt. Z.b. Fotografien unter Tage, aufgegebene Bergwerke oder Relikte aus Weltkriegszeiten.

 

Auch sogenannte Lost Places, verlassene Orte, zählen dazu. Leider wird es immer schwieriger noch halbwegs intakte davon zu finden.

 

Ein relativ neues aufregendes Betätigungsfeld sind auch Shootings in der freien Natur. Der Spaß dabei ist unbeschreiblich.